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Erwachsene | Tagesbetreuung für SeniorInnen

Die Tagesstätte – auf einem Blick

1993 eröffnete die Lebenshilfe Schenefeld e.V. eine Tagesstätte für alte und alternde Menschen mit Behinderung im Ruhestand. Eines der Ziele war und ist es, lebenslang in der Wohnform bleiben zu können, die gewünscht ist.

 

Natürlich ist eine sinnvolle Tagesbeschäftigung im Rentenalter, heute wie damals, auch ein sehr berechtigter Wunsch von Menschen mit Behinderung. Das subjektive Wohlbefinden gilt als allgemeines Ziel unseres pädagogischen Wirkens.

 

In unserer Arbeit begleiten uns folgende Ziele:

  • Vertrauensvoller und respektvoller Umgang in der Gemeinschaft
  • Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung der RentnerInnen

 

Der Tages- und Wochenablauf ist strukturiert und gibt damit Sicherheit für eigenes Handeln. Unsere RentnerInnen beteiligen sich aktiv an den Angeboten, an deren Gestaltung sie mitwirken.

 

Räumlichkeiten und Umgebung

Die Tagesstätte liegt an der Stadtgrenze zu Hamburg. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Busbahnhof „Schenefelder Platz“. Von hier erreichen wir alle gewünschten Ziele in Hamburg. In ca. 10 Minuten Fußweg liegt ein Park mit See, es gibt Einkaufsmöglichkeiten, z.B. das Stadtzentrum Schenefeld und uns steht an manchen Tagen ein Bus zur Verfügung, mit dem wir Erkundungstouren machen.

 

Unsere Räumlichkeiten:

  • Gemeinschaftsraum 
  • Kaminzimmer 
  • Ruheraum 
  • Atelier 
  • Wintergarten 
  • Küche 
  • Behindertengerechte Toilette mit Lift

 

Dazu gehören ein windgeschützter Hof, eine Terrasse und ein Garten mit Obstbäumen und Kräutergarten. Natürlich alles rollstuhlgerecht.

Unser Tag – unsere Aktivitäten

  • Rituale
  • Biografiearbeit 
  • Singen und Musizieren 
  • Gezieltes Einkaufen 
  • Freiwilligkeit im Tun 
  • Neugierde und Freude 
  • Individuelle Beschäftigung 
  • Zeitung lesen 
  • Meditative Gymnastik 
  • Tai Chi 
  • Malen und Tuschen 
  • Gemeinsames Basteln und Handwerken
  • Tee- und Kaffeezeremonie 
  • Erkundungen, Städtetouren und Ausflüge 
  • Gärtnern und Töpfern 
  • Erfüllung 
  • Gespräche und Gemeinschaftsspiele 
  • Kochen
  • Feiern 
  • Geburtstage 
  • Motorische Übungen (Erhalt der Alltagstätigkeiten)

 

Die SeniorInnen werden von qualifiziertem, pädagogischen Personal betreut.

 

Stabilisierung und Erhalt

Im Sinne der Integration fördern wir vor allem die Beschäftigung und sozialen Aktivitäten:

 

  • Äußern von Interessen und Meinungen 
  • Förderung gegenseitiger Toleranz 
  • Erhalt der größtmöglichen Selbstständigkeit 
  • Solidarisches Verhalten und Gruppenbewusstsein 
  • Abbau von Ängsten
  • Gruppenzugehörigkeit und gemeinsame Aktivitäten, um Vereinsamung entgegen zu wirken

 

Der Satz: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ stammt aus der Montessori-Pädagogik und fasst unsere Arbeitsansätze sehr gut zusammen.

 

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