Lebenshilfe Schenefeld e.V. - Veranstaltungen

Veranstaltungen

Gottesdienst in einfacher Sprache

Im Rahmen des 40jährigen Jubiläums der Lebenshilfe Schenefeld, laden wir Sie zum nächsten Termin herzlich ein.

Der von der Stephanskirchengemeinde in enger Zusammenarbeit mit Klienten der Lebenshilfe Schenefeld geplante Gottesdienst wird in einfacher Sprache durchgeführt.

Der Inklusions-Chor singt unter der Leitung von Peter Runck.

Das Schenefelder Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 17.05.19 vorab davon, siehe Artikel unten links.
Im vergangenen Jahr fand der erste gemeinsame Gottesdienst dieser Art statt.
Lesen Sie hier, wie die Reaktionen darauf waren und freuen Sie sich auf den neuen Termin.

Wann: Sonntag, 2. Juni 2019
Beginn: 10.00 Uhr - nach dem Gottesdienst gibt es Kaffee, Tee und Kuchen
Wo: in der Stephanskirche Schenefeld, Hauptstraße 39

Machen Sie mit beim Inklusions-Chor!

Der Inklusions-Chor ist ein Projekt der Lebenshilfe Schenefeld. Er wurde Anfang 2017 gegründet. Chorleiter und Initiator ist Peter Runck. Wenn Sie Freude am gemeinsamen Musizieren haben, kommen Sie gern einmal zur Probe:

Wann: jeden Mittwoch
Zeit: von 16.30 bis 17.30 Uhr
Wo: Tagesbetreuungsstätte für Seniorinnen und Senioren, Schenefelder Platz 24

Inklusions-Sportgruppe des SV Lurup

Dieses Angebot richtet sich an Erwachsene mit und ohne Behinderung. Alle haben Spaß an der Bewegung und an der Gemeinschaft. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten mitmachen. Für Fragen steht Ihnen Werner Schönau gern zur Verfügung.

Wann: jeden Montag
Zeit: 18.30 bis 19.30 Uhr
Wo: Schulsporthalle Böttcherkamp 144, Hamburg

Lesen Sie dazu auch den Artikel aus "Lurup im Blick".

Kochprojekt am Lüdersring

Dieses Angebot richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die gern in Gesellschaft essen möchten. Ein Projekt der Schule Langbargheide, der Lebenshilfe Schenefeld und der alsterdorf assistenz west.

Wann: jeden Donnerstag außer in den Hamburger Schulferien
Zeit: 12.00 bis 13.00 Uhr
Wo: Nachbarschaftstreff Lüdersring 2a, Hamburg
Kosten: kleine Spende

Lesen Sie dazu auch den Bericht im Schenefelder Boten.